{"id":30,"date":"2016-04-18T19:03:26","date_gmt":"2016-04-18T17:03:26","guid":{"rendered":"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/?page_id=30"},"modified":"2026-01-28T17:46:37","modified_gmt":"2026-01-28T16:46:37","slug":"mitglieder","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/mitglieder\/","title":{"rendered":"Mitglieder"},"content":{"rendered":"<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px; margin-bottom: 25px; padding: 10px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-238\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/JoBo.jpg\" alt=\"jobo\" width=\"250\" height=\"320\" srcset=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/JoBo.jpg 250w, http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/JoBo-234x300.jpg 234w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/p>\n<p><strong>Johanna Bonengel<\/strong>, die Nicht-Dichterin.<\/p>\n<p>\u201eIch denke nie, ohne zu dichten.\u201c So Friedrich R\u00fcckert. Im Gegensatz dazu Johanna Bonengel. Sie dichtet kaum und denkt oft. Sie hat ein Faible f\u00fcr Theater und Literatur und freut sich, dass es die SAG gibt. Deshalb k\u00fcmmert sie sich um vielerlei au\u00dfenherum, zum Beispiel um die \u00d6ffentlichkeitsarbeit.<\/p>\n<p>Die Ex-Gymnasiallehrerin und Ex-Schulleiterin engagiert sich auf mehreren Ebenen f\u00fcr die Kultur, zum Beispiel im \u201eKulturPackt\u201c oder in der \u201eInitiative gegen das Vergessen\u201c.<\/p>\n<div style=\"clear: both;\"><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px;  margin-bottom: 25px; padding: 10px;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0 15px 5px 0;\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/renate-sw-2022.jpg\" alt=\"Renate Eckert\" \/><strong>Renate Eckert <\/strong>ist seit 2005 freie Autorin. Von 1977 bis 1987 war sie Journalistin beim Schweinfurter Tagblatt. Von 1987 bis 2005 war sie Pressereferentin von zwei Landr\u00e4ten im Landratsamt Schweinfurt.<\/p>\n<p>Sie reizt die Wirklichkeit hinter der Fassade und besonders der psychologische Krimi. Ihr Thriller &#8222;Hungrige Schatten&#8220; ist im Heyne-Verlag, M\u00fcnchen, und &#8222;Novemberfeuer&#8220; im Verlag mainbook, Frankfurt, erschienen, ebenso wie &#8222;Brunnenkind.&#8220; Weiterhin erschienen bei mainbook, Frankfurt, 2020, &#8222;Schweigegebot und bei ars vivendi, Cadolzburg, &#8222;Tatort Unterfranken&#8220;, ebenfalls 2020.<\/p>\n<div style=\"clear: both;\"><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px;  margin-bottom: 25px; padding: 10px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-238\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/joachim-engel.jpg\" alt=\"Joachim Engel\" width=\"250\" height=\"320\" \/><\/p>\n<p><strong>Joachim Engel<\/strong> ist 1961 in Ha\u00dffurt geboren und lebt seit 2012 in Schweinfurt. Er ist seit 40 Jahren gerne Polizeibeamter und \u00fcbt seinen Beruf immer noch an der \u201cFront\u201d, also auf der Stra\u00dfe aus, weil er sich dagegen wehrt, nur im B\u00fcro zu sitzen.<\/p>\n<p>Daneben ist er nach wie vor dem Landkreis Hassberge und der Natur verbunden und auch hin und wieder als Wanderf\u00fchrer t\u00e4tig. Au\u00dferdem schreibt er bevorzugt Kurzgeschichten in fr\u00e4nkischer Mundart. Dabei ist ihm wichtig, dass am Ende, wie im richtigen Leben auch, immer ein nachdenkliches Schmunzeln \u00fcbrigbleiben sollte.<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichungen bei BOD: der Episodenroman \u201cRossmarkt\u201d, der einen Querschnitt der vielf\u00e4ltigen Bev\u00f6lkerungsschichten in Schweinfurt zeigen soll und die Kurzgeschichtenb\u00e4nde: \u201cEs h\u00e4tt fei schlimmer kumm k\u00f6nn\u201d und \u201cDas Leiden des fr\u00e4nkischen Sebber\u201d.\u00a0 &#8222;Der Franke gibt nicht auf&#8220; erschien 2022. &#8222;Die Seele ist ein leeres Fass&#8220;, BOD, Dezember 2022.<\/p>\n<div style=\"clear: both;\"><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px;  margin-bottom: 25px; padding: 10px;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0 15px 5px 0;\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/anika-peter.jpg\" alt=\"Anika Grosch\" \/><strong>Anika Grosch,<\/strong> geboren 1992 in Schweinfurt. Aufgewachsen im Landkreis, seit 2010 ist sie wohnhaft in Schweinfurt. Von 2010-2015 absolvierte sie das Bayernkolleg in Schweinfurt. Seit\u00a0 Oktober 2015 studiert sie\u00a0 P\u00e4dagogik und Sonderp\u00e4dagogik. Ihre Poesie hat Wurzeln im Poetry Slam. <br \/> Heute arbeitet sie daran, wie das Schreiben und Sprechen von Lyrik eine Symbiose bilden k\u00f6nnen.<\/p>\n<div style=\"font-size: small; text-decoration: none; font-family: 'Calibri'; font-weight: normal; color: #000000; font-style: normal; display: inline;\">\n<p><span style=\"font-size: 10pt; text-decoration: none; font-family: verdana,geneva; color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div style=\"clear: both;\"><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px;  margin-bottom: 25px; padding: 10px;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0 15px 5px 0;\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/hans-juergen-heimrich.jpg\" alt=\"Hans J\u00fcrgen Heimrich\" \/><\/p>\n<p><strong>Hans-J\u00fcrgen Heimrich<\/strong><br \/>\nGeb. 1938 in Weimar. Widmet sich seit 1995 der Schrift\u00adstellerei. Ist Gr\u00fcndungsmitglied der Schweinfurter Autorengruppe, war mehrere Jahre stellvertretender Vorsitzender im FDA Landesverband Bayern und Ge\u00adsch\u00e4ftsf\u00fchrer im Autorenverband Franken. Mitglied der \u201eR\u00fcckert Gesellschaft e. V.\u201c und \u201eGesellschaft der Lyrikfreunde\u201c (\u00d6sterreich\/Deutschland) Lesungen in \u00d6sterreich, Schweiz, Ungarn.<\/p>\n<p>Literaturpreis \u201eFederkiel und Quellengeist 2004\u201c Bad Tatzmannsdorf (\u00d6sterreich).<br \/>\nPublikationen: \u201eSch\u00fcsse am Uhufelsen \u2013 Falladas Jugendtrag\u00f6die\u201c (Gespr\u00e4chsroman); \u201eHeimkehr in die Erinnerung\u201c (Lyrik); \u201eOff gud Rudelscht\u00e4dt\u00b4sch\u201c (Th\u00fcringer Mundart); &#8222;Gedichte und Erz\u00e4hlungen&#8220;, (teilweise ins Ungarische \u00fcbersetzt);<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.heimrich-autor.de\">www.heimrich-autor.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px;  margin-bottom: 25px; padding: 10px;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0 15px 5px 0;\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/guenther-hein2017.jpg\" alt=\"G\u00fcnther Hein\" \/><\/p>\n<p><strong>G\u00fcnter Hein,<\/strong> geb. 1942 in Schweinfurt.<\/p>\n<p>Studium der Anglistik und Romanistik in W\u00fcrzburg und Aix-en-Provence. Staatlicher Schuldienst, Studiendirektor. Im Ruhestand seit 2006.<br \/>\nVerheiratet seit 1969, zwei T\u00f6chter.<\/p>\n<p>Auszeichnungen:<\/p>\n<p>1981 Nominierung f\u00fcr den Ingeborg-Bachmann-Preis<br \/>\n1992 Erz\u00e4hlerpreis der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat<br \/>\n1992 3. Preis in der Sparte Satire beim D\u00fcsseldorfer Hafizliteraturpreis<br \/>\n2002 3. Preis beim V\u00f6lklinger Senioren-Literaturpreis<br \/>\n2016 Marburger Kurzdramenpreis<\/p>\n<p>2021 Sieger beim \u00dc70-Schreibwettbewerb des Literaturlabors Z\u00fcrich<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichungen u.a.:<br \/>\nNotturno (Kurzprosa)<br \/>\nGezeitenwechsel (Kurzprosa)<\/p>\n<p>Beitr\u00e4ge in Zeitschriften und Zeitungen, u.a. Tageszeitung DIE WELT, Hannoversche Allgemeine, Dolomiten (Bozen) und im Rundfunk (BR, HR, SWR)<\/p>\n<div style=\"clear: both;\"><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px;  margin-bottom: 25px; padding: 10px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1185\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/alm.jpg\" alt=\"Almut Heusinger-Zuber\" width=\"250\" height=\"320\" srcset=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/alm.jpg 250w, http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/alm-234x300.jpg 234w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/p>\n<p><strong>Almut Heusinger-Zuber<\/strong> ist 1958 in Schweinfurt geboren und aufgewachsen im Landkreis Schweinfurt. Nach ihrem Abitur 1979 an der FOS Schweinfurt war sie 30 Jahre lang in einem medizinischen Beruf t\u00e4tig und hat sich daneben aktiv und mit gro\u00dfer Leidenschaft in die Frauenbewegung und Frauengesundheitsbildung eingebracht. Sie schreibt bereits seit 1972, vor allem lyrische Gedichte, und sagt von sich, dass Schreiben und Lesen schon immer ihr Leben bereichert und gepr\u00e4gt haben.<\/p>\n<p>Almut Heusinger-Zuber hat eine Tochter und zwei Enkelkinder und ist seit 2018 verheiratet. Neben ihrer Familie und ihren Freundinnen sind Yoga und ein einfacher und unverstellter Kontakt zur Natur ihre Kraftquellen. Daf\u00fcr hat sie auch Ausbildung und Pr\u00fcfung als Kr\u00e4uterfachfrau durchlaufen.<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichung von Gedichten in der Anthologie \u201eBeziehungsweise\u201c sind im \u00c4tna-Verlag erschienen.<\/p>\n<div style=\"clear: both;\"><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px;  margin-bottom: 25px;  padding: 10px;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0 15px 5px 0;\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/peter-hub.jpg\" alt=\"Peter Hub\" \/><\/p>\n<p><strong>Peter Hub<\/strong> ist freier Schauspieler und Rezitator, macht Theater verschiedenster Genre sowohl f\u00fcr Erwachsene als auch f\u00fcr Kinder, spielt Solost\u00fccke und in verschiedenen Ensembles.<br \/>\nEines seiner gro\u00dfen Steckenpferde sind Lesungen und Rezitationen von Gedichten, die er in der Regel spielt, teils pantomimisch oder auch rhythmisch unterlegt. Seit 1995 Mitglied der Schweinfurter Autorengruppe.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.peterhub.de\">http:\/\/www.peterhub.de<\/a><\/p>\n<div style=\"clear: both;\"><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px;  margin-bottom: 25px; padding: 10px;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0 15px 5px 0;\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/martina-mueller-wagner.jpg\" alt=\"Martina M\u00fcller Wagner\" \/><strong>\u2020 Martina M\u00fcller-Wagner,<\/strong> Sprecherin und zusammen mit Klaus Gasseleder Gr\u00fcnderin der SAG, schrieb Lyrik und Prosa, ver\u00f6ffentlichte in eigenen B\u00e4nden, Anthologien und Literaturzeitschriften.<br \/>\nVerschiedene Auszeichnungen \/ \u00f6ffentliche Lesungen, auch in Schulen.<\/p>\n<p>B\u00fccherliste:<br \/>\n<strong>Fl\u00fcsterdeutsch<\/strong> Lyrik<br \/>\n<strong>NACH AUSSEN GERANIENROT <\/strong>Lyrik<br \/>\n<strong>Ein krankes Wort<\/strong> Prosa<\/p>\n<p>Neuerscheinungen:<br \/>\n<strong>Fl\u00fcchtige Wahrnehmung<\/strong> Geschichten<br \/>\n<strong>Die Festung<\/strong> oder Kopf und Kragen \u2013 zeitgeschichtliche Erz\u00e4hlung<\/p>\n<p><strong>Ballade an Jonas \u2013 <\/strong>K\u00fcnstlerbuch 2018,<br \/>\nVerlag Leben in der Sprache, Presseck, 2018<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px;  margin-bottom: 25px; padding: 10px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-971 size-full\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/sag-anita-tschirwitz-250.jpg\" alt=\"Anita Tschirwitz\" width=\"250\" height=\"320\" srcset=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/sag-anita-tschirwitz-250.jpg 250w, http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/sag-anita-tschirwitz-250-234x300.jpg 234w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/p>\n<p class=\"Normal\"><strong><span class=\"tm5\">\u2020 Anita Tschirwitz <\/span><\/strong><span class=\"tm6\">ist in den Sch\u00f6nen K\u00fcnsten zu Hause. <\/span><span class=\"tm6\">Sie wurde in W\u00fcrzburg geboren und lebt in Schwanfeld in Unterfranken.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm6\">Nach einem Gesangsstudium an den Musikhochschulen W\u00fcrzburg und Wien unterrichtete sie als Gesangs- und Klavierp\u00e4dagogin an der Musikschule Schweinfurt. <\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm6\">Parallel dazu ist sie als bildende K\u00fcnstlerin aktiv und seit einigen Jahren auch als Lyrikerin.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm6\">Es sind etliche Gedichtver\u00f6ffentlichungen von ihr erschienen.<br \/>\n<\/span><span class=\"tm6\">Als bildende K\u00fcnstlerin ist sie Mitglied im BBK Unterfranken und der VKU (Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens). <\/span><span class=\"tm6\">In der GEDOK Franken ist sie Mitglied in den Sparten <\/span><em><span class=\"tm7\">Bildende Kunst<\/span><\/em><span class=\"tm6\"> und <\/span><em><span class=\"tm7\">Literatur<\/span><\/em><span class=\"tm6\">.<\/span><\/p>\n<p class=\"Normal\"><span class=\"tm8\">Website: www.ant-arts.de<\/span><\/p>\n<div style=\"clear: both;\"><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px;  margin-bottom: 25px; padding: 10px;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0 15px 5px 0;\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/dr-unrein.jpg\" alt=\"Linde Unrein\" \/><strong>Linde Unrein: <\/strong>Aufgewachsen in Stuttgart ist sie langj\u00e4hrig als Nerven\u00e4rztin und Psychotherapeutin t\u00e4tig, schreibt seit 1975 lyrische Texte und lebt seit 2008 als freischaffende K\u00fcnstlerin in Schweinfurt, zahlreiche regionale und \u00fcberregionale Lesungen und Ausstellungen, Mitgliedschaft in der VKU (Vereinigung Unterfr\u00e4nkischer Kunstschaffender) und dem BBK-Unterfranken (Berufsverband Bildender K\u00fcnstler).<\/p>\n<p>Kontakt: lindeunrein@ web.de<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lindeunrein.de\">http:\/\/www.lindeunrein.de<\/a><\/p>\n<p>Neuerscheinung:<\/p>\n<p>.<em>.. ist die Luft wie seide&#8230;<\/em>.\u00a0 Anthologie Liebesgedichte u.a. von Linde Unrein,\u00a0 Verlag\u00a0 halbton, Leipzig<\/p>\n<p><strong>Ballade an Jonas<\/strong> &#8211; K\u00fcnstlerbuch 2018<\/p>\n<p>Verlag Leben in der Sprache, Presseck, 2018<\/p>\n<div style=\"clear: both;\"><\/div>\n<\/div>\n<div style=\"background-color: #efefef; margin: 3px;  margin-bottom: 25px; padding: 10px;\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0 15px 5px 0;\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/hanns-peter-zwissler2.jpg\" alt=\"Hanns Peter Zwi\u00dfler\" \/><strong>Hanns Peter Zwi\u00dfler<\/strong> wurde 1946 in Sonthofen\/Allg. geboren und wuchs dort auf. Nach dem Abitur in Oberstdorf studierte er Geschichte, Germanistik und Politik in W\u00fcrzburg. Bis zur Pensionierung war er Lehrer an einem Schweinfurter Gymnasium.<br \/>\n1998 erschien sein erster Roman &#8222;Der Br\u00f6ll&#8220;, dem bisher vier weitere und ein Theaterst\u00fcck folgten.<br \/>\nEr ist Gr\u00fcndungsmitglied der SAG, Mitglied im Literarischen Forum Oberschwaben und im Verband deutscher Schriftsteller (VS).\u00a0 Lesungen u. a. auf der Leipziger Buchmesse und im S\u00fcdwestrundfunk. Sein Roman &#8222;Die Kunst des Scharfrichters und der Nutzen des Schafotts&#8220; war nominiert f\u00fcr den Sir Walter Scott-Preis.<\/p>\n<p><strong>Einzelver\u00f6ffentlichungen:<\/strong><br \/>\nDER Br\u00f6ll, Roman, Eggingen 1998 (Neuedition 2013 durch die literarische Gesellschaft ars littera), dem bisher 7 weitere Romane, ein Erz\u00e4hlband und ein Theatersr\u00fcck folgten:<\/p>\n<p>Die winkende Katze, Roman, Schweinfurt 2007.<br \/>\nAlles ist im Fluss. Urauff\u00fchrung 2011.<br \/>\nDie Kunst des Scharfrichters und der Nutzen des Schafotts, Roman, W\u00fcrzburg 2011.<br \/>\nWitwerverbrennung, Roman, W\u00fcrzburg 2013.<br \/>\nDas Rascheln des Gl\u00fccks, Roman, W\u00fcrzburg 2014,<\/p>\n<p>Blitzeis,Erz\u00e4hlungen, W\u00fcrzburg 2016,<\/p>\n<p>Rigolettos Hut, Roman, W\u00fcrzburg 2018,<\/p>\n<p>\u00d6sterle &amp; Escher, Roman, W\u00fcrzburg 2020<\/p>\n<p>Kaczmareks Arche, Roman, W\u00fcrzburg 2022<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/Koenigshausen-Neumann, W\u00fcrzburg\">Verlag <\/a><a href=\"http:\/\/Koenigshausen-Neumann, W\u00fcrzburg\">http:\/\/Koenigshausen-Neumann, W\u00fcrzburg,<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.hannspeterzwissler.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.hannspeterzwissler.de<\/a><\/p>\n<div style=\"clear: both;\"><\/div>\n<\/div>\n<p><span style=\"border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px\/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 1328px; left: 33px;\">Merken<\/span><\/p>\n<p><span style=\"border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px\/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 996px; left: 33px;\">Merken<\/span><\/p>\n<div style=\"border: 5px solid #000; padding: 10px; margin-bottom: 155px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-971 size-medium\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/sag-anita-tschirwitz-250-234x300.jpg\" alt=\"\" width=\"234\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/sag-anita-tschirwitz-250-234x300.jpg 234w, http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/sag-anita-tschirwitz-250.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/>Nachruf auf Anita Tschirwitz<br \/>\n<em>von Johanna Bonengel<\/em><\/p>\n<h3>Eine Grenz\u00fcberschreiterin in der Kunst<\/h3>\n<p>Die K\u00fcnstlerin Anita Tschirwitz ist gestorben.<\/p>\n<p>Unterfranken hat eine au\u00dfergew\u00f6hnliche K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeit verloren, ein Multitalent mit gro\u00dfer Experimentierlust. Sie war eine exzellente, examinierte S\u00e4ngerin und Pianistin, Malerin, Zeichnerin, Fotografin, Objektk\u00fcnstlerin und eine Sprachpoetin. Sie gab der Kunst eine kraftvolle, lebendige Stimme. Sie starb am 18. September nach einer Krankheit, die ihr die Kraft raubte.<\/p>\n<p>Die geborene W\u00fcrzburgerin fand in Mainfranken ihren Lebensraum, mit dem sie sich stark identifizierte. Sie wohnte in Schwanfeld, arbeitete als Lehrkraft in den F\u00e4chern Klavier und Gesang an der Musikschule Schweinfurt. Die Kunst entstand in ihrem Atelier in Wipfeld, und die Strahlkraft ihrer Kunst ging mit Gruppen- und Einzelausstellungen \u00fcber Unterfranken hinaus von N\u00fcrnberg bis Berlin.<\/p>\n<p>Anita Tschirwitz studierte Gesang an den Hochschulen f\u00fcr Musik in W\u00fcrzburg und Wien. Nach dem Konzertexamen widmete sie sich neben dem Musikunterricht der k\u00fcnstlerischen Ausbildung, nahm Zeichenunterricht bei Sybille Schlageter in W\u00fcrzburg, konzentrierte sich auf die experimentelle Symbiose von Form, Farbe und Sprache und entwickelte sich zu einer \u00fcberzeugenden Grenz\u00fcberschreiterin. Sie schuf h\u00f6chst \u00e4sthetische Fotografien, zeichnete witzige One-Line-Drawings in der Tradition von Picasso und Klee, sie malte mit Acryl, sie machte kleine Kunstwerke aus mit Tusche bemalten Steinen, aus Korken und Draht schuf sie Minitiaturskulpturen und Objets trouv\u00e9s. Ein ungew\u00f6hnlicher Blick auf Bekanntes, Unauff\u00e4lliges, Allt\u00e4gliches machen den \u00e4sthetischen Reiz ihrer Kunst aus und geben allen ihren Werken poetische Kraft. J\u00fcrgen Hochmuth, ein K\u00fcnstlerkollege, fasst die Bedeutung der K\u00fcnstlerin Anita Tschirwitz pr\u00e4zis zusammen: \u201eF\u00fcr sie ist das Experiment die Grundlage f\u00fcr eine Vielzahl sch\u00f6pferischer Ereignisse und das Spiel mit der Wahrnehmung eine Grundvoraussetzung f\u00fcr ihre Bildfindung.\u201c<\/p>\n<p>So bleibt sie allen, die Anita Tschirwitz kannten, in Erinnerung: Die Lebenszugewandte, die Bewegte, die Erfindungsreiche, die Zuversichtliche, die K\u00e4mpferische und die Empfindsame. Sie sagte, was sie zu sagen dr\u00e4ngte, aber immer r\u00fccksichtsvoll und voller Empathie. Mit ihr zusammenzuarbeiten war eine Freude.<\/p>\n<p>Deshalb war Anita Tschirwitz eine gefragte, konstruktiv und phantasievoll Schaffende im BBK Unterfranken (Berufsverband Bildender K\u00fcnstler), in der GEDOK Franken (Gemeinschaften deutscher und \u00f6sterreichischer K\u00fcnstlerinnen und Kunstfreundinnen), der VKU (Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens), der K\u00fcnstlergruppe \u201eArtBeeze\u201c und in der Schweinfurter Autorengruppe SAG. Als Co-Editorin der multilingualen Literaturzeitschrift \u201eAriel\u201c eroberte sich Anita Tschirwitz ein weiteres Arbeitsfeld. Sie wurde mit vielen Preisen geehrt, zum Beispiel mit dem PEMA-Kunstpreis in der Sparte Fotografie, verliehen vom Kunstverein Bayreuth.<\/p>\n<p>Im literarischen Schreiben konzentrierte sich die K\u00fcnstlerin auf das Gedicht. Sie stellte in ihrer Lyrik das klassische Gedicht auf den Kopf, spielte mit Worten, S\u00e4tzen, Kl\u00e4ngen und lie\u00df die Leserin, den Leser verbl\u00fcfft zur\u00fcck. Sie liebte das Komische, das Phantastische, die Verfremdung, die \u201eGedankengranulate\u201c. Humor und Poesie gehen Hand in Hand. Viele ihrer Werke \u201elassen heiteres zur\u00fcck\u201c.<\/p>\n<p>Ein sehr sch\u00f6nes Beispiel:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">vernissage<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>v e r<\/strong> sammelt im zirkel der<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">meist gleichen besucher<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">locker bis dicht gedr\u00e4ngt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>n i s<\/strong> che f\u00fcr kulturwallfahrer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">plattform f\u00fcr eitelkeiten<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">laufsteg der egos<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>s a<\/strong> ndelholz und moschus<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">dominieren den duft<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">des k\u00e4segeb\u00e4cks<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>g e<\/strong> legentliche blicke<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">streifen bild und k\u00fcnstler<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">sozialhygiene durch kunst<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"border: 5px solid #000; padding: 10px; margin-bottom: 155px;\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-994\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/martina-mueller-wagner.jpg\" alt=\"Martina M\u00fcller-Wagner\" width=\"250\" height=\"259\" \/>Nachruf auf Martina M\u00fcller-Wagner<br \/>\n<em>von Johanna Bonengel<\/em><\/p>\n<h3><strong>Die Liebe zur Literatur<\/strong><\/h3>\n<p>Die Schriftstellerin Martina M\u00fcller-Wagner ist am 28. Juli 2020\u00a0 gestorben.<\/p>\n<p>Schweinfurt hat eine K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeit verloren, die mit ihrem Schreiben und ihrer Liebe zur Literatur das Kulturleben reich gemacht hat. Zusammen mit der Schweinfurter Autorengruppe SAG gelang es Martina M\u00fcller-Wagner, der Literatur in Schweinfurt eine starke, lebendige Stimme zu geben. Sie starb am 28. Juli, bis zum Schluss trotz ihrer Krankheiten immer optimistisch und voller Humor.<\/p>\n<p>Die geborene W\u00fcrzburgerin fand in Schweinfurt ihren Lebensraum, mit dem sie sich stark identifizierte. Hier lebte sie mit ihrem Ehemann und ihren vier Kindern. Die lebenserfahrene Frau suchte und fand einen Bereich, in dem sie sich entfalten konnte: das literarische Schreiben. Dies war ihr Weg, sich mit Gesellschaft und Umwelt auseinanderzusetzen. Ihr Schreiben umkreiste den Menschen, der verletzbar und selbst verletzend ist. Die Zerbrechlichkeit spiegelt sich in leiser Poesie wider. Ihr Credo: Man muss nicht laut sein, um geh\u00f6rt zu werden. Lyrik und Kurzprosa waren ihre Schwerpunkte. In vielen Ver\u00f6ffentlichungen wird dies deutlich: \u201eNach au\u00dfen geranienrot\u201c, \u201eEin krankes Wort\u201c, \u201eFl\u00fcchtige Wahrnehmung\u201c oder \u201eBallade an Jonas\u201c. In der Welt der Literaturfreunde eroberte sich Martina M\u00fcller-Wagner einen festen Platz. Davon zeugen etliche Literaturpreise.<\/p>\n<p>Ihr Schreiben hatte eine Basis im eigenen Erinnerungs- und Echoraum. Deshalb verarbeitete sie auch ihre Kriegserinnerungen, um zu zeigen, was Menschen alles aushalten m\u00fcssen und aushalten k\u00f6nnen. Es war Martina M\u00fcller-Wagner sehr wichtig, jungen Menschen die Augen zu \u00f6ffnen. In Schulen las sie aus ihren literarisch bearbeiteten Kindheitserinnerungen \u201eDie Festung oder Kopf und Kragen\u201c und fand die passende Sprache, um bei den Sch\u00fclern verstanden zu werden.<\/p>\n<p>Schreiben war ihr Lebenselement, an dem sie auch andere teilnehmen lie\u00df. Sie wollte ihre Liebe zur Literatur weitertragen. Vor 25 Jahren war sie Mitbegr\u00fcnderin der Schweinfurter Autorengruppe SAG und bis zu ihrem Tod die Sprecherin dieser Gruppe. Sie war das Herzst\u00fcck, der Motor, sie, die Frau mit Haltung und ausgleichender Kraft. Mit der Autorengruppe rief sie die Offene Leseb\u00fchne ins Leben, um auch anderen Mut zu machen zu schreiben. Ihr Stuhl in der Kleinen Kaffeer\u00f6sterei, in der die Leseb\u00fchne ihre Heimat gefunden hat, muss nun leer bleiben.<\/p>\n<p>Johanna Bonengel, im August 2020<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1002\" src=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Traueranzeige_Martina_Web.jpg\" alt=\"Traueranzeige Martina M\u00fcller-Wagner\" width=\"550\" height=\"271\" srcset=\"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Traueranzeige_Martina_Web.jpg 550w, http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Traueranzeige_Martina_Web-300x148.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johanna Bonengel, die Nicht-Dichterin. \u201eIch denke nie, ohne zu dichten.\u201c So Friedrich R\u00fcckert. Im Gegensatz dazu Johanna Bonengel. Sie dichtet kaum und denkt oft. Sie hat ein Faible f\u00fcr Theater und Literatur und freut sich, dass es die SAG gibt. Deshalb k\u00fcmmert sie sich um vielerlei au\u00dfenherum, zum Beispiel um die \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Die Ex-Gymnasiallehrerin und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-fullwidth.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-30","page","type-page","status-publish","hentry","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30"}],"version-history":[{"count":103,"href":"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1437,"href":"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30\/revisions\/1437"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/sag-literatur.de\/cm\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}