Hier können Sie sich einige Impressionen unserer Veranstaltungen  ansehen.

Sommerlesung der SAG unter dem Nussbaum am Literaturhaus Wipfeld am 17. Juli 2020

Text: Charlotte Wahler im „Schweinfurter Tagblatt“

Endlich wieder Kultur und endlich sind viele der Veranstaltungen luftig und leicht, allein wegen ihrer Stuhlreihung aufgrund von Corona. Das war auch im Literaturhaus so, bei der Sommerlesung der Schweinfurter Autor*innengruppe SAG. Den Wipfelder Wein gab es diesmal allerdings nur zum Mitnehmen für die Vortragenden, Bürgermeister Tobias Blesch überreichte die edlen Tropfen.

Die Mitglieder der SAG

Die SAG feiert heuer 25-jähriges Bestehen – und das ist schon ein Grund zum Feiern. Denn Autorinnen und Autoren sind ein eigenwilliges Volk und umso bewundernswerter ist die lange Dauer einer Gruppierung, die sich über das eigene Schreiben hinaus verdient gemacht hat um die Schweinfurter Literaturlandschaft. Seit mehreren Jahren gibt es die Sommerlesungen und sie erfreuen sich großer Beliebtheit.

Sprecher Hanns Peter Zwißler führte launig in die Veranstaltung und las aus seinem demnächst erscheinenden Roman „Österle und Escher“. Die Knabenfreundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen schwäbischen Buben ist begründet auf Blut und fliegenden Tintenfässern, im Streit steht Escher dem Österle zur Seite und dreht dem Gegner die Nase so kräftig, dass das ganze Kind zu Boden sinkt und sich das Nasenblut sehr bildgewaltig mit der blauen Tinte am Boden vermischt.

Das weite Spektrum der SAG wurde mit Anita Tschirwitz aufgezeigt, die lyrische Texte vortrug. Sprachspielerisch griff sie dabei ihre „Haßliebe Wien“ auf sowie die Corona-Erfahrungen der letzten Monate: „die Krone der Schöpfung stößt schmerzhaft an ihre Grenzen …“

Manfred Mangers Textperformance über Narzissten und Spalter, die Macht haben, erscheint demnächst in der Anthologie „Poesie für die Zukunft“. Ein Rucksack, der „schon längst nicht mehr nur Fernwehsymbol ist“, ein „Denken am eigenen Zenit entlang“, das die Opfer vor der Haustüre übersieht – Mangers Metaphern fügen sich in guter Poetry-Slam-Tradition zu einer Sprachmelodie, die die Zuhörenden mitnimmt: „Morgen- und Abendland gehören wie ein gemeinsamer Tag zusammen … die Sonne muß untergehen, damit du die Sterne sehen kannst.“

Renate Eckert las aus ihrem bereits erschienenen Roman „Schweigegebot“, der die Ereignisse um den Missbrauchsskandal von Eschenau aufgreift. Beklemmung, Atemnot, Frauenverachtung, Männergewalt – in das Vogelgezwitscher und die letzten Sonnenstrahlen auf romantisch altem Gemäuer mischten sich auch verstörende Bilder.

Anika Peter schloss sich mit ihrem Text „Gewöhnung“ an: Eloquent formuliert und mit einer faszinierenden Tiefe geschrieben vermittelten die Worte der Protagonistin das quälende Erleben einer Depression, hervorgerufen durch den Tod des Mannes, eine unverstandene, vielleicht unverstehbare Gemütslage, die nicht zuletzt unsäglich einsam machen kann und in die sich hineinzugewöhnen ein fataler Effekt der Krankheit ist, „vielleicht kann man das Fühlen ja verlernen“.

Lesung in Wipfeld

Günter Hein brachte ein bisschen sarkastische Schärfe mit ins Themenspektrum, vielleicht war auch ein Hauch höhnischer Genugtuung mit im Spiel, als er den polternden Vater überführt, der bigott und ungerecht seinen Sohn kritisiert und schließlich der Lehrerin die Schuld geben will: Die Lehrerin hatte damals schon den Vater als Schüler und entlarvt seine angebliche Klugheit als Blenderei.

Linde Unrein griff mit ihrem Text „mater familias“ die Überlegungen einer Frau auf, die schwanger ist: „eine Bindung, die nicht mehr lösbar ist, zu spät für die Unterbrechung der Keimbahn“, die „Möglichkeiten unbegrenzter Vorwürfe“ eröffnet und „erst Tod oder Demenz werden entbinden – auch von den Selbstvorwürfen“.

Joachim Engel vermittelte mundartlich „A Spässle“ und stellte den Zuhörenden drei Möglichkeiten seines Endes der Geschichte zur Auswahl: Sepper, der Polizist, will seinem coronabedingt ausgebrochenen Alkoholismus nachgeben und seinem „verwöhntem Göschle“ ein bisschen Wein von seinem Lieblingsitaliener gönnen. Der aber, bereits einmal kriminalistisch überführt, erschrickt über den Besuch des Polizisten … So klang der literarische Abend beschwingt aus mit der Vorfreude auf das heimische Schöpple.

Peter Hub erzeugte im Verlauf des Abends immer wieder auf der Handpan heitere und beschwingte Töne, die kongenial die Stimmung der jeweiligen Texte aufgriffen. Die Handpan, ein metallenes Instrument, das zwei übereinandergelegten Schüsseln ähnelt, wird mit den Händen geschlagen und verblüfft ob ihrer Gestaltungsvielfalt.

Die SAG trifft sich an jedem dritten Dienstag des Monats (ausgenommen August) zur offenen Lesebühne in der Kleinen Kaffeerösterei in Schweinfurt. Dazu sind auch Nichtmitglieder, besonders junge Autorinnen und Autoren angesprochen, sie sollen ausdrücklich ermuntert sein, mit ihren Texten vor die Öffentlichkeit zu treten.

GALA der Schweinfurter AutorenGruppe SAG am 22. November 2019

So oder so ist das Leben.

Die Lesungen der Schweinfurter Autorengruppe SAG sind Unikate, besonders die jährliche Gala in der Disharmonie, die das Publikum kaum fassen konnte.  Auch im Jahr 2019 im bluesigen November.

Da hockt nicht einer hinter einem Tisch mit Wasserglas und liest eine Geschichte oder ein Gedicht, wie man das so kennt. Nein, die Autorinnen und Autoren der Gruppe haben ihre neuesten Texte mitgebracht, die sie zum Thema „So oder so ist das Leben“ geschaffen haben. Sie zeigten, im Stehen oder im Sitzen, was gute Literatur leisten kann. Das machten sie im Wechselspiel mit der Moderatorin Johanna Bonengel, mit Mad Bob am Klavier und der Chansonnette Elke Neugebauer. So entstand ein musikalisches Lese-Kunstwerk, in dem die hergebrachten Trennungen von ernst und unterhaltsam nichts bedeuten, weil in so einem literarischen Abend alles drin ist, was das Leben ausmacht: Sehnsüchte, Leichtigkeit, Tiefe, Schmerz, kleine und große Lebensgeschichten … und Humor!

Aus der SAG-Gruppe lasen: Renate Eckert, Joachim Engel, Günter Hein, Peter Hub, Anika Peter, Linde Unrein und Hanns Peter Zwißler.

Dienstag, 1. Oktober 2019, 17 Uhr, Foyer, Augustinum

Literarische Tee-Soirée mit der Schweinfurter Autorengruppe SAG und Goethes FAUST

HABE NUN, ACH!

„HABE NUN, ACH!“ – Wie oft ist uns dieser Stoßseufzer des furchtlosen, aber missmutigen Gelehrten Faust aus Goethes weltweit bekanntem Werk schon durch den Kopf gegangen. Faust, der sich als Genie begreift und den Übermenschen fordert, will erkennen, „was die Welt / Im Innersten zusammenhält“. Doch trotz aller Begabung und allen Bemühens bleibt ihm die Einsicht in den Gesamtzusammenhang des Lebens verwehrt.

Goethes Werk wurde zu einem Mythos der Moderne. Denn in Fausts Zerrissenheit, Sinnsuche, aber auch in seiner maßlosen Egozentrik, in seiner Suche nach Liebe und Erfüllung und andererseits nach rauschhafter Wollust, in seiner Ruhelosigkeit, seinem rücksichtslosen Fortschrittsglauben und seiner Unfähigkeit, innere Balance zu finden, können wir uns selbst und unsere eigenen Widersprüche erkennen. FAUST hält uns einen Spiegel vor.

FAUST ist nie zu Ende erzählt, nie zu Ende gedacht. FAUST neu oder wieder zu entdecken war auch der Ausgangspunkt für ein literarisches Projekt der Schweinfurter Autorengruppe SAG. Die Mitglieder der Gruppe wählten persönlich berührende Zitate aus dem großen Drama und machten sie zum Ausgangspunkt einer Geschichte, eines Minidramas oder eines Gedichts.  So kann sich eine humorvolle, freche oder auch ernste Auseinandersetzung mit dem Originaltext entfalten.

Es lesen: Renate Eckert, Joachim Engel, Günter Hein, Manfred Manger, Anika Peter, Linde Unrein und Hanns Peter Zwißler. Peter Hub rezitiert aus dem Drama Passagen, auf die sich die literarischen Texte der Autoren beziehen.

Vertieft wird die Sprache der Literatur durch die Musik. Gudrun Wagner spannt mit ihrer Gitarre den Bogen zwischen Wort und Klang.

Durch das Programm führt Johanna Bonengel.

Habe nun, ach! – Ein Künstlerprojekt zu Goethes Drama FAUST

Die Schweinfurter Autorengruppe SAG und die Schweinfurter Radierwerkstatt haben sich gemeinsam der „Tragödie aller Tragödien“, Goethes FAUST, angenähert. Mit vielfältigen, großartigen Radierungen und anspruchsvollen literarischen Texten haben die Künstlerinnen und Künstler bewiesen, dass FAUST heute noch genauso den Nerv trifft wie die Menschen vor 200 Jahren. Es wurde erlebbar, dass Faust nie zu Ende gedacht, nie zu Ende erzählt ist. Ausgangspunkt für jeden aus beiden Gruppen waren Zitate aus dem Drama, die die einzelnen Künstler besonders angesprochen und berührt haben.

Bei der Lesung – 150 Besucher lauschten konzentriert – präsentierten Hans-Peter Zwißler, Linde Unrein, Günter Hein, Joachim Engel, Renate Eckert und Anika Peter völlig unterschiedliche Texte, die für das Kunstprojekt geschrieben wurden. Johanna Bonengel reflektierte das Projekt und führte durch die Lesung. Peter Hub rezitierte die Originalzitate aus dem FAUST, und Anton Mangold ließ mit seinem Saxophon „in unglaublich eindringlicher Melodieführung“ den FAUST und die literarischen Texte der SAG-Autoren „in völlig neuen Klangwelten noch einmal aufleben.“  „Ihre Gedanken, Metaphern, Symbole, Wortspiele und Reime, ihr Transfer ins Heute zeigte eindrücklich, welch großes, wichtiges Werk der FAUST ist und was wir nach wie vor daraus für unser Leben ableiten können.“ (Oliver Schikora, Schweinfurter Tagblatt vom 30.4.2019).

Das Kunstprojekt „Habe nun, ach!“ war ein bemerkenswerter Erfolg für die Schweinfurter Autorengruppe.

April 2019

Johanna Bonengel

Die GALA der SAG am 24. November 2018

zum Thema „Liebe und andere Irrtümer“ SAG_Gala2018_final

Erna Rauscher schreibt am 27. November 2018 im Schweinfurter Tagblatt:

„Ein Abschied und viel Liebe

Der Titel der diesjährigen Gala der SAG „Liebe und andere Irrtümer“ lässt vermuten, dass es sich bei der Liebe um einen Irrtum handelt. Quer durch alle Genres vom Roman über Kurgeschichte zur Lyrik und Textperformance beleuchtetet die Mitglieder der SAG verschiedene Facetten der Liebe und stimmten einen vielstimmigen Chor an. Sie thematisierten junge und alte Liebe, Erotik und Entfremdung, Gewohnheit und Feuer und versuchten eine Annäherung an die große Lebensfrage: Was ist Liebe?“

Hanns Peter Zwißler las aus seinem Roman „Rigolettos Hut“ eine besonders launige Passage, und Renate Eckert stellte eine erotische Szene aus „Hungrige Schatten“ vor, einem Roman, der in einer überarbeiteten Fassung im Dezember auf den Büchertischen liegt. Joachim Engel kokettierte mit dem vergnüglichen Minidrama „Pressfleesch“. Eine verschattete Beziehung steht im Zentrum der Kurzgeschichte „Stimmungsschwankungen“ von Günter Hein. Manfred Manger thematisierte pointiert in seiner Textperformance eine zersplitterte Liebe. Das philosophische Langgedicht „Jenseits der Worte“ von Linde Unrein spricht von Irrtum, nicht von Liebe, aber vom Traum der Menschheit nach einer klaren Antwort auf die Frage des Anfangs von allem. Anika Peter entwickelte in ihrer Lyrikperformance eine humorig-laszive Szenerie. H. Jürgen Heimrich las aus seinem reichen literarischen Fundus drei Miniaturen, die aus verschiedenen Perspektiven und mit verschiedenen poetischen Mitteln das Thema Liebe umkreisen. Er verabschiedete sich mit berührenden Worten vom Publikum, da er an keiner öffentlichen SAG-Lesung mehr teilnehmen wird. Aber schreiben, ja, das will er auch in Zukunft.

Mit der szenischen Rezitation von Gedichten aus der Feder von Ringelnatz bis Gernhardt brachte Peter Hub eine ganz besondere Note in die Lesung. Mad Bob, der Mann am Klavier, legte mit seiner gewitzten Musik einen passenden Klangteppich zu den Worten der Autoren. Und Johanna Bonengel führte in ihrer Moderation durch das vergnügliche und abwechslungsreiche Programm.

Erna Rauscher: „Die SAG hatte einmal mehr ihre wortmächtige Vielseitigkeit bewiesen.“

Die SAG im Friedrich.Rückert.Poetikum Oberlauringen am 26. Oktober 2018

Ein herbstlicher Abend voller Poesie

Der Stadtlauringer Kulturverein lud zum zweiten Mal die Schweinfurter AutorenGruppe SAG ein, um im Poetikum Oberlauringen die vielen literarisch interessierten Besuchern mit dem poetischen Programm „ÜberMUT“ zu erfreuen.

Die Moderatorin Johanna Bonengel zog einen Bogen zum Hausherrn Friedrich Rückert:

„Ich habe mich mit einigem Unmut von der unlohnenden Ausübung der Poesie in meine orientalischen Studien zurückgezogen und muss nun abwarten, bis ich daraus wieder hervorkomme. Aber wenn ein neuer Mut oder Übermut (denn Dichten ist ein Übermut) mich heimsucht, soll es mich freuen.“

Auf den Spuren von Mut oder Übermut waren sechs Vertreter der SAG. Linde Unreins lyrische Miniatur „schwarz wie die nacht“ reflektiert das Innenleben eines Heimkindes nach dem Krieg. Einen artistischen und inhaltlichen Kontrapunkt setzte Joachim Engel mit seiner Kurzgeschichte „Im ewichen Kreislauf“ am Skilift in der Rhön. Engels Geschichten sind immer wahre Schmunzelfänger.

Manfred Mangers Textperformance „Herbstlaubhaufen“ brillierte mit perfekten Metaphern über das Glück der freien, übermütigen Jugendzeit. Im Mittelpunkt von Hanns Peter Zwißlers Allgäu-Saga „Der Bröll“ steht der Protagonist Bröll, der sich mit Mut und Verve den Nazis entgegenstellt. Renate Eckerts Roman „Novemberfeuer“ umkreist die Themen Entfremdung und Suche nach Mut. Mit „Drei kleinen Worten“ nimmt Anika Peter in einer Kurzgeschichte eine junge Frau ins Visier, die den Mut hat, sich der Einverleibung ihres Partners zu entziehen.

Das literarische Arrangement hatte ein verbindendes Element: die Harfenklänge von Christine Eberherr. Sie können Brücken zwischen den verschiedenen Künsten schlagen und einen Abend voller Poesie zaubern.

Die Schweinfurter Autorengruppe im Museum Georg Schäfer

„Und abends tu ich dichten.“

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur!“ des Museums Georg Schäfer ergriff am 11. März 2018, um 11 Uhr, in einer Sonntagsmatinée die heimische Literaturszene das Wort. Die Schweinfurter Autorengruppe SAG hat sich im Museum umgeschaut, die Stimmung von einzelnen Bildern aufgenommen, die Aussagen mit Humor durchforstet und alles in Sprache umgesetzt.  Damit verknüpften die Schriftsteller Kunst und Poesie, wie es der Malerpoet Carl Spitzweg schon gemacht hat. Er schrieb: „Am Tage nämlich tu ich mal’n, / Und abends tu ich dichten.“

In der Matinée war vor sehr großem und konzentriert lauschendem Publikum Vielstimmiges, Vielfältiges, Munteres und Nachdenkliches zu hören – in Prosa, Lyrik, als Textperformance oder Essay. Dabei waren: Joachim Engel, Günter Hein, Peter Hub, Manfred Manger, Anika Peter, Anna-Paula Steiner, Linde Unrein und Hanns Peter Zwißler. Brunhild Fischer aus Leipzig setzte mit Querflöte und Sound den musikalischen Bilderrahmen, und durch das Programm führte Johanna Bonengel.

Eine vergnügliche und runde GALA 2017  SAG_Gala2017_Maxicard_235x125_final

Die alljährliche GALA der Schweinfurter Autorengruppe SAG (18. November 2017) war dieses Jahr besonders gelungen. Die Texte der Autoren waren vielstimmig, von hoher literarischer Qualität, und die Schriftsteller gingen mit dem Thema des Abends – ÜberMUT – höchst unterschiedlich, äußerst lebendig und mit gedanklicher Tiefe um. Sie präsentierten Textperformances, Erzählungen, Romanauszüge und lyrische Prosaminiaturen. Linde Unrein; Günter Hein, Renate Eckert, Anna-Paula Steiner, Manfred Manger, Hanns Peter Zwißler, Joachim Engel und Anika Peter überzeugten mit ihren poetischen Varianten zum gewählten Thema. Mad Bob, dem Mann am Klavier, gelang es bestens, mit seinen Improvisationen die Stimmung der Texte mit seiner Musik zum Schwingen zu bringen. Vergnüglich und charmant!

Durch den Abend führte Johanna Bonengel, die den Ariadnefaden um Literatur und Musik legte.

Die Disharmonie ist immer ein großartiger, stimmungsvoller Rahmen für eine qualitätvolle Veranstaltung. Das große Publikum war begeistert von dem runden Abend der Literatur.

„Texte, die zu Herzen gehen“ (Schweinfurter Tagblatt vom 17. Juli 2017), lasen die Autoren der SAG auf Einladung des Literaturhauses Wipfeld. Der lauschige Sommerabend, der große Nussbaum, das plätschernde Bächlein, die Klänge von jungen Flötistinnen der Schweinfurter Musikschule, ein stimmiges Arrangement für das Wort. Renate Eckert, Hans-Jürgen Heimrich, Günter Hein, Johannes Jung (Gast von der Würzburger Autorengruppe), Martina Müller-Wagner, Linde Unrein und Hanns Peter Zwißler ließen die Gäste teilhaben an den Geschichten von Menschen, die alle völlig unterschiedliche Probleme meistern müssen. Mal witzig, mal berührend, erhellend und klug. 

 Die Juli-Wortrösterei war jung und sehr poetisch. Sogar ein Student aus Ghana, der in Schweinfurt studiert, las seine mitreißenden Gedichte. Der kleine Garten der Kaffeerösterei war ein wunderbarer Rahmen für die Poesie.

GALA der Schweinfurter AutorenGruppe SAG: „Fremd und vertraut“ am 25.11.2016

Der Einladungsflyer [PDF]:

Die bildlichen Impressionen:
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Poesie bei Rückert im Poetikum Oberlauringen am 06.11.2016

Der Einladungsflyer [PDF]:

Die bildlichen Impressionen:
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Poesie bei Rückert in Rückerts Geburtshaus am 09.04.2016

Der Einladungsflyer [PDF]:

Die bildlichen Impressionen:
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